Pellets: Gespeicherte Sonnenenergie

Wärmepumpe, Energie aus der Luft

Hoher Heizwert

Pellets sind Röllchen aus gepressten Holzspänen und Sägemehl. Das Ausgangsmaterial, unbehandeltes und trockenes Restholz stammt aus Sägewerken und der holzverarbeitenden Indutrie.

Der Heizwert von Pellets beträgt etwa 4,9 Kilowattstunden pro Kilogramm. Das entspricht einem halben Liter Heizöl.

So funktioniert eine Pellets-Heizung

Das Herz der Pelletsheizung ist die Brennkammer. Eine automatische Zündung setzt die Verbrennung in Gang, die durch eine digitalelektronische Steuerung geregelt wird. Sie stellt das optimale Verhältnis von Verbrennungsluft, Brennstoffmenge und Betriebstemperatur her. Das ermöglicht niedrige Abgaswerte und einen hohen Wirkungsgrad: Bis zu 95 % sind erreichbar. Die Staub- und CO²-Emissionen der Pelletsheizungen liegen deutlich unter jenen anderer biogener Festbrennstoffe. Eine Pelletsheizung gibt gerade mal ein Zehntel des Kohlendioxids an die Umwelt ab, und selbst das wurde ja schon durch das Wachstum der Bäume ausgeglichen.